Welcher Lerntyp ist mein Kind? – Der auditive Lerntyp

In unserem letzten Artikel zum Thema Lernen: Welche Lernmethode ist die Richtige?„, haben wir euch die unterschiedlichen Lerntypen einmal kurz vorgestellt. Diese möchten wir gerne noch etwas genauer beschreiben und haben daher die Lesereihe „Welcher Lerntyp ist mein Kind?“ erstellt. Habt ihr denn eine Idee welcher Lerntyp euer Kind ist und kennt ihr gute Methoden, um diesen geschickt zu unterstützen?

Vielleicht interessiert euch unser erster Beitrag „Der auditive Lerntyp„, wenn euer Kind am besten durch zuhören lernen kann.

Typgerecht lernen – Lauscher auf!

Ach, wäre nur alles so einfach wie das Lernen! – Wie? Ihr findet Lernen gar nicht einfach? Aber vielleicht ist es doch leichter, als ihr denkt: Man muss nur wissen, was man tut. Wer etwa herausfindet, mit welcher Methode er am besten lernt, kann sich viel Zeit und Mühe sparen und aus der öden Büffelei ganz leicht ein Kinderspiel machen!

Zunächst ist es wichtig zu wissen, was für ein Lerntyp man ist – das heißt: ob ihr am besten lernt, was ihr seht, was ihr hört, was ihr tut oder was ihr mit anderen besprecht. Natürlich ist kein Kind wie das andere – deshalb kommt es vor, dass manche Kinder mehr als einem einzelnen Lerntyp entsprechen.

Mit Luchsohren lernen

Klar ist der Fall aber bei Lisa: Sie lernt auditiv – das Wort ist vom lateinischen audire abgeleitet, was „hören“ bedeutet. Bei ihr kommt das Wissen also durch die Ohren in den Kopf.

Lisa liebt Musik, kann Lärm überhaupt nicht vertragen, erinnert sich fast wörtlich an alles, was man ihr sagt und – das ist ganz besonders – sie kann fast genauso blitzschnell kombinieren, wie Sherlock Holmes.

Natürlich hat Lisa auch viele Bücher in ihrem Schrank. Aber früher mochte sie die gar nicht. Wenn sie nämlich still lesen muss, schweifen ihre Gedanken rasch ab. Jetzt bewegt sie beim Lesen die Lippen, das ist fast, als würde sie sich den Text vorlesen. Diese Lernmethode hilft ihr sehr. Noch lieber aber lauscht Lisa Hörbüchern und Hörspielen – die kann sie meist schon nach kurzer Zeit auswendig mitsprechen.

So lernt sich’s leicht!

Von ihren Eltern bekommt sie jede Menge Hilfe: Sie unterhalten sich mit Lisa über den aktuellen Lernstoff und helfen ihr im Radio, Internet oder Fernsehen passende Programme zu finden, die ihren Unterricht ergänzen. Ihr Vater hat Lisa auch ein Programm auf den PC gespielt, mit dem sie Tonaufnahmen bearbeiten kann: Über ein Headset spricht sie Vokabeln, schwierige Formeln, Regeln und Fachwörter ein und speichert die Sounddatei dann auf ihrem MP3-Player. Vor Klausuren kann sie damit am allerbesten lernen.

Geht es euch wie Lisa? Seid ihr auch auditive Lerner? Findet es doch gleich mal heraus! Kennt ihr etwa Text und Melodie eurer Lieblingslieder auswendig? Hört ihr auch gerne Hörbücher? Dann hat Lisa noch einen ganz besonderen Lerntipp für euch!

Lisas Tipp:

Wenn ihr richtig kreativ seid, dann könnt ihr zu wichtigen Schulthemen auch eigene Lieder oder Raps schreiben – vielleicht wird daraus ja ein Hit! Das macht Spaß und erleichtert das Lernen ungemein. 🙂

Mehr zu den verschiedenen Lerntypen erfahrt ihr in unserem Artikel „Welche Lernmethode ist die Richtige?„.

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