Neujahrsvorsätze, die wirklich sinnvoll sind

Huch!? Ist denn schon wieder ein Jahr herum? Wenn es Dir wie uns geht und Du das Gefühl hast, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist, bist Du hier genau richtig. Denn gewiss hast auch Du Dir noch keine Gedanken darüber gemacht, welche Neujahrsvorsätze denn eigentlich wirklich sinnvoll sind … und welche wir getrost auf ein anderes Jahr verschieben können. 

Im nächsten Jahr fange ich eine Detox-Kur an, mache eine Diät, gehe noch härter Trainieren und bin in allen Bereichen meines Lebens mindestens doppelt so gut! Kommt Dir einer dieser Sätze bekannt vor? Oder auch zwei? Uns auch … und ehrlich gesagt haben wir langsam genug von all diesen oberflächlich gesetzten Neujahrswünschen und Vorsätzen, die den Februar sowieso nicht überleben werden. Es wird Zeit, sich wieder für die wirklich wichtigen Dinge einzusetzten, deswegen haben wir uns ein paar Gedanken dazu gemacht, mit welchen Neujahrsvorsätzen wir nicht nur uns selbst, sondern auch andere glücklich machen können.

1. Mehr Zeit für die Familie

Was könnte es Wichtigeres geben, als die Familie? Im neuen Jahr solltest Du es Dir auf jeden Fall zum Ziel setzten, mehr mit Deiner Familie zu unternehmen, Deine Kinder zum Lachen zu bringen und romantische Stunden mit Deinem Partner zu verbringen. Zeit mit der Familie reduziert Stress, gleicht aus und lässt so ganz nebenbei auch noch das ein oder andere Glückshormon sprießen. Auch noch wichtig: Quality Time mit dem Partner. Überlasst eure Kinder mindestens einmal im Monat dem Babysitter und verabredet euch zu einer aufregenden Datenight.

2. Lerne Nein zu sagen

Klar, das wussten wir schon dieses Jahr: Wir können es nicht allen Recht machen – und doch!? Haben wir es denn auch eingehalten? Es wird Zeit, dass wir trotz aller Verpflichtungen auch wieder „Nein“ sagen und uns ganz bewusst Zeit für uns selbst einräumen! Denn wenn wir glücklich sind, können wir auch den anderen Menschen in unserem Umfeld am meisten Gutes tun!

3. Selbstliebe lernen 

Wo wir es gerade mit „für uns selbst Zeit einräumen“ hatten … Lasst es und zur obersten Priorität machen, wieder in unsere Mitte zu finden (wenn wir da nicht ohnehin schon sind). Dazu gehört natürlich: Auf die eigene innere Stimme hören, sich selbst etwas Gutes tun, sich in Achtsamkeit und Dankbarkeit üben, Massagen und Wellnesstrips buchen und zum Beispiel Yoga oder einen anderen entspannten Sport anzufangen, der uns in mitten des stürmischen Alltags herunterfahren lässt.

4. Das Handy darf jetzt öfter mal weg

Nehme es Dir ganz bewusst vor darauf zu achten, nicht mehr so oft an Deinem Handy zu hängen und damit wieder mehr in der Wirklichkeit anzukommen, durchzuatmen, Dich Deinen Liebsten zu widmen. Dabei helfen können zum Beispiel Apps, die extra dafür entwickelt worden sind dir anzuzeigen, wie viel Zeit Du am Tag an Deinem Handy verbracht hast.

Fünf Stunden oder mehr wirken auch bei Kindern extrem abschreckend. Willst Du das Experiment starten, dann kommen unter anderem folgende Apps für Dich in Frage: Screen Tracker, RealizD, Moment – Screen Time Tracker, In Moment – Limit Phone Usage, Family Screen time Tracker.

Anhand der Ergebnisse kannst Du Dir dann zusammen mit Deiner Familie Deinen ganz persönlichen No-Phone-Plan ausarbeiten.

5. Lese wieder mehr Bücher oder sei kreativ 

Wie viele Bücher hast Du im vergangenen Jahr gelesen oder etwas aus Deinen eigenen Händen geschaffen, das jetzt an Deiner Wand hängt oder im Regal steht? Wenn die Zahl verdächtig klein ist, solltest Du auch das überdenken. Mit einem guten Buch kann man nämlich super gut abschalten und beim kreativen Arbeiten lenkt man den Kopf auch von großen und kleinen Alltagsproblemen ab.

6. Mehr Zeit an der frischen Luft

Mal wieder richtig durchatmen! Und dazu musst Du noch nicht einmal mit voller Kraft im neusten Jogging Outfit durch hügelige Waldpfade sprinten. Es reicht ganz einfach aus einen gemütlichen Spaziergang zu machen und dabei bewusst zu atmen. Dies könntest Du sogar als richtige Achtsamkeits-Meditation betrachten. Die Kinder können natürlich auch mit. Frischluft tut jedem gut und baut Stresshormone ab. Dieser Vorsatz hilft dabei wieder mehr im Moment zu leben und bewusst im Hier und Jetzt anzukommen.

Und so klappt es dieses Mal mit den guten Vorsätzen

Lass aus den schwammigen Vorsätzen konkrete Ziele werden, die Du vor dem ersten Tag des neuen Jahres schriftlich festhältst. Viele Menschen brauchen einen konkreten Plan, den sie langsam aber sicher abarbeiten können. Das schriftliche Festhalten Deiner Vorhaben hilft dabei sehr. Auch noch wichtig: Setze nur das um, wozu Du Dich auch wirklich berufen fühlst! Denn damit bleibst Du auch motiviert!

Wir wünschen Dir alles Gute und viel Freude beim Umsetzen Deiner Pläne!

Happy New Year,

Dein vertbaudet Team

 

 

 

 

 

geschrieben von
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